Sonnenaufgang am Johannesweg

Die 12 Stationen

Die zwölf Stationen am Johannesweg

Der Grundgedanke von Johannesweg-Initiator Dr. Johannes Neuhofer wird von den Wanderern gerne angenommen – raus dem Hamsterrad und hinein in die Natur – einfach abschalten.

Er möchte die Wanderer zur Besinnung einladen und sie motivieren, positiv nach vorne zu schauen. In 12 Stationen werden dazu Impulse und Weisheiten vermittelt, welche die körperliche wie auch geistige Gesundheit stärken sollen.

Geduld, Humor, Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft – das sind nur einige der positiven Eigenschaften, die am Johannesweg thematisiert werden.
 

„Finis terrae“ – der neue Abschlusspunkt am Johannesweg

In Pierbach, dem offziellen Ausgangspunkt des Johannesweges, wurden zwei neue inhaltliche Anker gesetzt, um den Johannesweg „als Ganzes“ zu erleben.
Ein Kraftplatz beim Wasserfelsen neben der Naarn und ein finaler Punkt „finis terrae“ beim Friedenskreuz, oberhalb des Ortszentrums.

Nach 84 km Wanderung kommt man mit vielen Eindrücken zurück zum Ausgangspunkt nach Pierbach. Hier sollte man noch etwas Zeit einplanen, um zum neuen Abschlusspunkt „finis terrae“ zu pilgern. Die Wanderer haben jetzt die Möglichkeit Abschied vom Johannesweg zu nehmen, Erfahrungen zu betrachten und Erkenntnisse mit auf den Nach-Hause-Weg zu nehmen.

„Nachdenkplatzerl“ am Johannesweg in Kaltenberg

Das "Nachdenkplatzerl" gibt uns die Möglichkeit zu überlegen, wie die Zukunft aussehen könnte!
Gerade im Mühlviertel sind wir noch gesegnet mit gesunden Böden, reiner Luft und frischem, sauberem Quellwasser.

Eine neu errichtete kleine Steinbloßmauer mit eingebauten Fenster macht die beiden Seiten visuell sichtbar.
Beim Öffnen der Fensterläden sieht man sich selbst im Spiegel.
Südseitig der Mauer hat man einen herrlichen Blick in die Kalkalpen, sonnig, hell, freundlich, eine lebenswerte Umwelt.
Auf der Nordseite wird man mit dem Gegenteil konkrontiert - mit der Darstellung was passiert, wenn wir weiterhin die Erde plündern, die Ozeane zumüllen und mit fossiler und atomarer Energie unsere Umwelt weiter zerstören.